Verlängert sich automatisch je 30 Tage und endet von selbst, wenn die Wohnung verkauft oder zurückgezogen ist; monatlich kündbar. Drei Tage vor jeder Verlängerung kommt eine Erinnerung per E-Mail.
Die Wohnung steht auf keinem Portal. Was Mitglieder sehen, nennt weder Straße noch Etage.
Die Eigentümerversammlung geht das nichts an
Wer die Adresse sieht, steht in Ihrem Protokoll. Ohne Freigabe weiß niemand, um welches Haus es geht.
Ernsthafte Käufer, keine Neugier
Mit der Nachweispflicht sieht die Wohnung nur, wer einen Kapital- oder Finanzierungsnachweis vorgelegt hat.
Protokolle gehören nicht ins Netz
Was Sie aus der Gemeinschaft hochladen, ist mit Mitgliedsnummer gezeichnet und protokolliert.
Ihre Wohnung, Ihre Freigabe.
Erst die Käufer kennen, dann die Etage nennen.
Eigentumswohnung in Frankfurt am MainBeispielansicht
Frankfurt am Main, Bereich —
Preisband
—
Wohnfläche
—
Zimmer
—
Baujahr
—
Vermietet
—
Hausgeld
—
Adresse und Etage nach Ihrer Freigabe
Fotos und Unterlagen nach Ihrer Freigabemit Wasserzeichen „Mitglied 0000“
Objekt —. Ansicht protokolliert.
Beispielansicht ohne Werte. So erscheint Ihre Wohnung auf Stufe 1; Adresse, Etage und Fotos bleiben verdeckt.
Was Mitglieder sehen
Objektart, Bereich, Preisband, Wohnfläche, Zimmer, ob vermietet, und einen Lageplan ohne Straßennamen. Keine Adresse, keine Etage, keine Fotos, kein Name.
Wer mehr sieht
Wem Sie freigeben, sieht Adresse, Fotos und die Unterlagen der Gemeinschaft: ab einer Stufe, einzeln auf Anfrage oder nur auf Einladung. Widerruf jederzeit.
Wie Gebote kommen
In einer Angebotsrunde mit fester Frist. Mitglieder sehen Frist und Zahl der Gebote, die Beträge sehen nur Sie. Keine Auktion; verbindlich wird erst der Kaufvertrag beim Notar.
Was niemand sieht
Wie lange Ihre Wohnung im Netzwerk ist. Unterhand zählt keine Tage am Markt.
Was Sie zusagen
Per Kontrollkästchen beim Anlegen: Sie bieten die Wohnung ausschließlich über Unterhand an und stellen sie bis mindestens 30 Tage nach der Freischaltung auf kein Portal.
Was Unterhand prüft
Vor der Freischaltung Ihre Identität und den Nachweis, dass Ihnen die Wohnung gehört, in der Regel den Auszug aus dem Wohnungsgrundbuch. Unterhand bewertet nicht.
Für Vermieter und Selbstnutzer mit einer Eigentumswohnung in Frankfurt am Main, die den Verkauf in der Hand behalten und Unruhe im Haus vermeiden wollen.
Von den 402.826 Wohnungen in Frankfurt am Main liegen 88,6 % in Häusern mit drei und mehr Wohnungen. Wer eine davon verkauft, braucht Unterlagen der Gemeinschaft, oft die Zustimmung des Verwalters und einen Notar; Grunderwerbsteuer von 6,0 %, Notar und Grundbuch zahlt in der Regel der Käufer. Ihr Mieter bleibt, sein Vertrag geht über.
Frankfurt am Main: Wohnungen, Mieten, Eigentümer
760.656 Menschen, 402.826 Wohnungen, 41.456 Mehrfamilienhäuser: So zählt der Zensus Frankfurt am Main. In diesen Häusern liegen 88,6 % aller Wohnungen, in Hessen 54,4 %.
Kleine Wohnungen sind in Frankfurt am Main häufiger als im Bund: 25,1 % haben einen oder zwei Räume, bundesweit 14,4 %. Solche Wohnungen kaufen oft Anleger, die vermieten, und Käufer, die allein oder zu zweit einziehen.
20,1 % der bewohnten Wohnungen in Frankfurt am Main bewohnen ihre Eigentümer, in Hessen 46,6 %. Mehr Eigentumswohnungen als im Land sind vermietet; ein Verkauf mit Mieter ist hier häufiger als im Land, und der Mietvertrag geht auf den Käufer über.
Die Nettokaltmiete lag in Frankfurt am Main bei 10,58 € je m², über dem Landeswert von 8,21 €. Ob Ihre Miete darunter oder darüber liegt, fragt jeder Anleger zuerst. Die Mietpreisbremse gilt in Frankfurt am Main, befristet bis zum 25. November 2026 (Mieterschutzverordnung Hessen: Verordnung vom 18. November 2020 (GVBl. 2020 S. 802), geändert durch Verordnung vom 12. November 2025 (GVBl. 2025 Nr. 74), § 1).
18,9 % der Gebäude mit Wohnraum in Frankfurt am Main stammen von vor 1919, bundesweit 13,1 %. Altbauwohnungen in Gemeinschaften haben oft eine bewegte Geschichte aus Sanierungen; Käufer lesen deshalb die Protokolle der letzten Jahre genau.
Fernwärme versorgt in Frankfurt am Main 10,4 % der Gebäude, bundesweit 6,6 %. In einer Gemeinschaft mit Fernwärme laufen Vertrag und Kosten über den Verwalter; die Heizkosten stehen in der Jahresabrechnung.
Mit 3,1 % liegt der Leerstand in Frankfurt am Main unter dem Landeswert von 3,8 % und unter dem Bundeswert. Wer hier eine Wohnung sucht, findet wenig freie; das gilt für Käufer wie für Mieter.
Nachbarorte mit gemeinsamer Grenze: 21, darunter Eschborn, Steinbach (Taunus) und Neu-Isenburg. Mandate nennen oft mehrere davon; Ihre Wohnung erreicht damit auch Suchende von nebenan.
Wohnungen in Frankfurt am Main
Kennzahl
Frankfurt am Main
Hessen
Deutschland
Einwohner (31. Dezember 2025)
760.656
6.278.594
83.467.117
Wohnungen
402.826
3.131.701
43.106.589
Gebäude mit Wohnraum mit drei und mehr Wohnungen
41.456
272.696
3.629.757
Wohnungen in Gebäuden mit drei und mehr Wohnungen
88,6 %
54,4 %
55,8 %
Wohnungen mit einem oder zwei Räumen
25,1 %
14,1 %
14,4 %
Gebäude mit Wohnraum, Baujahr vor 1919
18,9 %
13,2 %
13,1 %
Gebäude mit Wohnraum, Baujahr 1950 bis 1979
37,7 %
43,4 %
36,3 %
Gebäude mit Wohnraum, Baujahr 1980 bis 1999
10,4 %
19,9 %
22,3 %
Gebäude mit Wohnraum, Baujahr ab 2000
14,8 %
13,7 %
16,5 %
Fernwärme
10,4 %
4,1 %
6,6 %
Heizung mit Gas
78,0 %
51,0 %
53,9 %
Eigentümerquote
20,1 %
46,6 %
44,3 %
Leerstand
3,1 %
3,8 %
4,3 %
Nettokaltmiete je m²
10,58 €
8,21 €
7,28 €
Zensus 2022, Stichtag 15. Mai 2022; Einwohner und Fläche: Gemeindeverzeichnis, 31. Dezember 2025.
Was Käufer über Ihre Gemeinschaft wissen wollen
Wer zustimmen muss
Prüfen Sie die Teilungserklärung auf eine Veräußerungsbeschränkung (§ 12 Abs. 1 WEG). Steht dort die Zustimmung des Verwalters, wird der Vertrag erst mit ihr wirksam (§ 12 Abs. 3 WEG). Den Antrag stellt der Notar, die Kosten der Beglaubigung regelt der Kaufvertrag.
Fundstellen: §§ 8, 12 WEG. Stand 3. November 2026.
Erhaltungsrücklage und Hausgeld
Die Gemeinschaft sammelt eine Erhaltungsrücklage an (§ 19 Abs. 2 Nr. 4 WEG); sie gehört der Gemeinschaft, nicht Ihnen, und geht beim Verkauf nicht an Sie zurück (§ 9a Abs. 3 WEG). Wie viel darin liegt, steht im Vermögensbericht, den der Verwalter nach jedem Kalenderjahr erstellt (§ 28 Abs. 4 WEG).
Das Hausgeld setzt die Versammlung mit dem Wirtschaftsplan fest (§ 28 Abs. 1 WEG), nach Ablauf des Jahres beschließt sie über Nachschüsse (§ 28 Abs. 2 WEG). Im Kaufvertrag vereinbaren Sie einen Stichtag, ab dem der Käufer zahlt; gegenüber der Gemeinschaft bleiben Sie bis zur Eintragung des Käufers Wohnungseigentümer.
Fundstellen: §§ 9a, 19, 28 WEG. Stand 3. November 2026.
Beschluss-Sammlung
Sammeln Sie die Protokolle der letzten Jahre und einen Auszug der Beschluss-Sammlung (§ 24 Abs. 6 und 7 WEG). Ist eine Sonderumlage beschlossen, nennen Sie sie selbst; im Vertrag regeln Sie, wer sie trägt. Als Eigentümer können Sie alle Verwaltungsunterlagen einsehen (§ 18 Abs. 4 WEG).
Fundstellen: §§ 18, 24 WEG. Stand 3. November 2026.
Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Vermietet oder frei verkaufen
Vermietet oder frei: Das ist die erste Angabe auf Stufe 1, und sie entscheidet, wer bietet. Wegen eines Verkaufs allein können Sie einem Mieter nicht kündigen (§ 573 Abs. 2 Nr. 3 BGB).
Mit laufendem Mietvertrag
Der Käufer tritt in den Mietvertrag ein, mit allen Rechten und Pflichten (§ 566 Abs. 1 BGB), auch für die Kaution (§ 566a BGB). Teilen Sie dem Mieter den Wechsel mit; bis dahin haften Sie für die Pflichten des Käufers wie ein Bürge (§ 566 Abs. 2 BGB). Käufer sind in der Regel Anleger.
Frei verkaufen
Frei verkauft sich an Selbstnutzer, und die bieten anders als Anleger. Eine Kündigung allein zu diesem Zweck trägt das Mietrecht selten (§ 573 Abs. 2 Nr. 3 BGB); möglich ist ein Aufhebungsvertrag mit dem Mieter, freiwillig und schriftlich.
Ihr Mieter will kaufen
Der Mieter kann ein guter Käufer sein: Er kennt die Wohnung, und es gibt keinen Leerstand. Ein gesetzliches Vorkaufsrecht hat er nur, wenn das Wohnungseigentum nach seinem Einzug begründet wurde (§ 577 BGB). Mit dem Modus „nur für Eingeladene“ zeigen Sie die Wohnung zuerst ihm.
Kündigungssperre nach Umwandlung
Für Selbstnutzer ist die Umwandlung eine entscheidende Angabe: Lag sie nach dem Einzug des Mieters, ist Eigenbedarf erst nach drei Jahren möglich, länger, wo das Land es bestimmt (§ 577a Abs. 1 und 2 BGB). Das Datum steht im Wohnungsgrundbuch.
Kosten für beide Seiten, in Euro
Angenommen, Ihre Wohnung in Frankfurt am Main wird für 280.000 € verkauft, die Teilungserklärung verlangt die Zustimmung des Verwalters, und im Grundbuch steht eine Grundschuld. Eine volle Gebühr nach Tabelle B (§ 34 GNotKG) beträgt dann 585 €; die Grunderwerbsteuer in Hessen 6,0 %.
Posten
Grundlage
Betrag
Wer zahlt
Unterhand, Einzelobjekt je 30 Tage
zum ersten Mal beim „Zur Prüfung geben“, danach alle 30 Tage, bis die Wohnung verkauft oder zurückgezogen ist
149 € netto zzgl. USt. je 30 Tage (177,31 € inkl. USt.), monatlich kündbar
Sie
Auszug aus dem Wohnungsgrundbuch, amtlich
GNotKG KV 17001, Festgebühr
20 €
Sie
Grundschuld über 80.000 € löschen
GNotKG KV 14140, 0,5 Gebühr aus dem eingetragenen Betrag
109,50 €
Sie, nach Vertrag
Beglaubigung der Zustimmung des Verwalters, wenn verlangt (höchstens)
Landessatz vom Kaufpreis (§ 11 GrEStG mit Landesgesetz)
16.800 €
Käufer nach Vertrag; Schuldner beide (§ 13 Nr. 1 GrEStG)
Beurkundung des Kaufvertrags
GNotKG KV 21100, 2,0 Gebühr, zzgl. USt.
1.170 €
Käufer (§ 448 Abs. 2 BGB)
Vollzug, darunter Zustimmung des Verwalters einholen
GNotKG KV 22110, 0,5 Gebühr, zzgl. USt.
292,50 €
Käufer, nach Vertrag
Betreuung bis zur Fälligkeit
GNotKG KV 22200, 0,5 Gebühr, zzgl. USt.
292,50 €
Käufer, nach Vertrag
Vormerkung für den Käufer
GNotKG KV 14150, 0,5 Gebühr
292,50 €
Käufer, nach Vertrag
Umschreibung im Wohnungsgrundbuch
GNotKG KV 14110, 1,0 Gebühr
585 €
Käufer (§ 448 Abs. 2 BGB)
Mindestens 18.555 € zahlt der Käufer zusätzlich, 6,6 % des Preises, für Steuer, Beurkundung und Umschreibung. Wer die Wohnung finanziert, bringt diesen Betrag in der Regel aus eigenem Geld auf, und das begrenzt sein Gebot.
Auf Ihrer Seite stehen Grundbuchauszug, Löschung, Einzelobjekt und je nach Vertrag die Beglaubigung der Verwalterzustimmung. Unterhand nimmt keine Provision. Die Zahl, die das Beispiel nicht kennt, ist die Vorfälligkeitsentschädigung Ihrer Bank.
Kaufnebenkosten des Käufers bei drei Kaufpreisen
Kaufpreis
Grunderwerbsteuer 6,0 %
Beurkundung und Eintragung (3,0 Gebühren)
Zusammen
Anteil am Kaufpreis
180.000 €
10.800 €
1.224 €
12.024 €
6,7 %
280.000 €
16.800 €
1.755 €
18.555 €
6,6 %
420.000 €
25.200 €
2.505 €
27.705 €
6,6 %
Beurkundung (2,0) und Eintragung (1,0) nach Tabelle B (§ 34 GNotKG), ohne Vollzug, Auslagen und Umsatzsteuer; Grunderwerbsteuer nach dem Satz des Landes. Beispielpreise, keine Marktwerte.
Steuer, Kredit und laufende Kosten im Verkaufsjahr
Steuer auf den Gewinn
Für die Steuer zählt, wie lange Sie die Wohnung haben und wie Sie sie genutzt haben. Mehr als zehn Jahre: kein steuerpflichtiger Gewinn. Weniger: steuerpflichtig, außer Sie haben selbst darin gewohnt, im Verkaufsjahr und den beiden Jahren davor oder durchgehend (§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG).
Bleibt der Gesamtgewinn aller privaten Veräußerungsgeschäfte eines Kalenderjahres unter 1.000 €, ist er frei (§ 23 Abs. 3 Satz 5 EStG). Verkaufen Sie mehrere Wohnungen in kurzer Zeit, kann das Finanzamt einen gewerblichen Grundstückshandel annehmen; das klären Sie mit Ihrer Steuerberatung.
Fundstellen: § 23 EStG. Stand 3. November 2026.
Wenn die Bank noch im Grundbuch steht
Liegt noch ein Darlehen auf der Wohnung, löst der Notar es aus dem Kaufpreis ab und lässt die Grundschuld löschen (GNotKG KV 14140). Läuft die Zinsbindung noch, dürfen Sie wegen des Verkaufs kündigen und schulden die Vorfälligkeitsentschädigung (§ 490 Abs. 2 BGB).
Fundstellen: § 490 Abs. 2 BGB; GNotKG KV 14140. Stand 3. November 2026.
Zwei Steuern, zwei Schuldner
Die Grundsteuer für das Verkaufsjahr setzt die Gemeinde nach den Verhältnissen zum Jahresbeginn fest (§ 9 Abs. 1 GrStG); der Bescheid bleibt bei Ihnen. Den Anteil ab Übergabe erstattet der Käufer, wenn der Kaufvertrag es so regelt. Die Grunderwerbsteuer in Hessen von 6,0 % schulden beide Seiten (§ 13 Nr. 1 GrEStG), der Vertrag weist sie in der Regel dem Käufer zu.
Fundstellen: § 9 GrStG; § 13 GrEStG. Stand 3. November 2026.
Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Was beim Wohnungsverkauf gilt
Oben der Steuersatz in Hessen, darunter, was überall gilt.
Was
Regel
Fundstelle
Grunderwerbsteuer Hessen
6,0 % vom Kaufpreis, für Erwerbsvorgänge seit dem 1. August 2014
§ 1 Gesetz über die Festsetzung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer vom 26. November 2012 (GVBl. S. 457), geändert durch Gesetz vom 16. Juli 2014 (GVBl. S. 179)
Kaufvertrag
wirksam nur notariell beurkundet
§ 311b Abs. 1 BGB
Zustimmung zum Verkauf
nötig, wenn die Teilungserklärung sie vorsieht; ohne sie bleibt der Vertrag unwirksam
§ 12 Abs. 1 und 3 WEG
Unterlagen der Verwaltung
Recht jedes Eigentümers, auch für Dritte mit seiner Ermächtigung
§ 18 Abs. 4, § 24 Abs. 7 WEG
Mieter in der Wohnung
geht mit Kaution auf den Käufer über
§§ 566, 566a BGB
Vorkaufsrecht des Mieters
nur nach Umwandlung während seiner Mietzeit; Frist zwei Monate
§ 577 BGB, § 469 Abs. 2 BGB
Eigenbedarf nach Umwandlung
frühestens drei Jahre nach dem Kauf, per Landesverordnung bis zu zehn
§ 577a BGB
Energieausweis
gilt für das ganze Haus; der Verwalter hat ihn, Sie legen ihn spätestens bei der Besichtigung vor
§ 80 Abs. 3 und 4 GModG
Maklerprovision, wenn Sie einen beauftragen
bei einer Wohnung und privatem Käufer nur zu gleichen Teilen
§§ 656b, 656c BGB
Verschwiegene Mängel
kein Schutz durch Haftungsausschluss bei Arglist
§ 444 BGB
Mietrecht und Baurecht in Frankfurt am Main
Vier der fünf Regeln aus Landesverordnungen gelten in Frankfurt am Main. Maßgeblich ist der Wortlaut der Verordnungen, gelesen am 3. November 2026; jede Zeile nennt ihre Fundstelle.
Regel
Was gilt
Fundstelle
Mietpreisbremse (§ 556d BGB)
Gilt in Frankfurt am Main, befristet bis zum 25. November 2026. Bei Mietbeginn darf die Miete die ortsübliche Vergleichsmiete höchstens um 10 Prozent übersteigen (§ 556d Abs. 1 BGB).
Mieterschutzverordnung Hessen (MiSchuV): Verordnung vom 18. November 2020 (GVBl. 2020 S. 802), geändert durch Verordnung vom 12. November 2025 (GVBl. 2025 Nr. 74), § 1
Abgesenkte Kappungsgrenze (§ 558 Abs. 3 BGB)
Gilt in Frankfurt am Main, befristet bis zum 25. November 2026. Mieterhöhungen bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete höchstens 15 Prozent in drei Jahren statt 20 Prozent (§ 558 Abs. 3 BGB).
Mieterschutzverordnung Hessen (MiSchuV): Verordnung vom 18. November 2020 (GVBl. 2020 S. 802), geändert durch Verordnung vom 12. November 2025 (GVBl. 2025 Nr. 74), § 1
Verlängerte Kündigungssperrfrist nach Umwandlung (§ 577a Abs. 2 BGB)
Gilt in Frankfurt am Main, befristet bis zum 25. November 2026. Nach Umwandlung und Verkauf einer vermieteten Wohnung kann der Erwerber erst nach acht Jahren wegen Eigenbedarfs oder Verwertung kündigen (§ 577a BGB).
Mieterschutzverordnung Hessen (MiSchuV): Verordnung vom 18. November 2020 (GVBl. 2020 S. 802), geändert durch Verordnung vom 12. November 2025 (GVBl. 2025 Nr. 74), § 1
Genehmigung für die Umwandlung in Eigentumswohnungen (§ 250 BauGB)
Gilt in Frankfurt am Main nicht. Die Verordnung ist seit dem 1. Januar 2026 außer Kraft; eine Nachfolgeregelung war bei der Prüfung am 3. November 2026 nicht verkündet.
Umwandlungsgenehmigungs- und Gebietsbestimmungsverordnung vom 28. April 2022 (GVBl. 2022 S. 234), § 3, nach § 6 Satz 3 mit Ablauf des 31. Dezember 2025 außer Kraft
Angespannter Wohnungsmarkt im Baurecht (§ 201a BauGB)
Gilt in Frankfurt am Main, befristet bis zum 31. Dezember 2026. Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt nach § 201a BauGB: Die Gemeinde kann ein Vorkaufsrecht an brachliegenden Grundstücken begründen, leichter zugunsten des Wohnungsbaus vom Bebauungsplan befreien und Baugebote anordnen (§§ 25, 31, 175, 176 BauGB).
Umwandlungsgenehmigungs- und Gebietsbestimmungsverordnung Hessen: Verordnung vom 28. April 2022 (GVBl. 2022 S. 234), § 2
Gemeindelisten aus dem Text der Landesverordnungen, zugeordnet über Name und Kreis zum Gemeindeverzeichnis; Gemeinden, deren Name nicht eindeutig ist, sind nicht zugeordnet. Stand der Verordnungen 3. November 2026. Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Stand 3. November 2026.
Eine Wohnung in Frankfurt am Main verkaufen, Schritt für Schritt
Die Reihenfolge ergibt sich aus Gemeinschaft, Mieter und Notar. Das Tempo bestimmen Sie.
Ziel und Zeitpunkt klären. Am Anfang steht die Frage nach dem Mieter. Läuft der Vertrag weiter, verkaufen Sie an Anleger; zieht er aus, auch an Selbstnutzer. Bis Sie entschieden haben, hält das Stille Register Ihren Platz, ohne Objekt und ohne Zahlung.
Den Ordner der Gemeinschaft holen. Fordern Sie beim Verwalter Teilungserklärung, Protokolle der letzten drei Jahre, Beschluss-Sammlung, Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung, Vermögensbericht und Energieausweis an. Als Eigentümer haben Sie Anspruch auf Einsicht (§ 18 Abs. 4 WEG). Fragen Sie zugleich, ob für den Verkauf seine Zustimmung nötig ist.
Den Preis finden. Den Wert ermittelt der Gutachterausschuss mit seinen Vergleichspreisen für Wohnungseigentum oder ein Sachverständiger; auf Antrag erstellt der Ausschuss ein Gutachten (§ 193 Abs. 1 BauGB). Bei einer vermieteten Wohnung rechnen Käufer zusätzlich mit Miete, Hausgeld und Rücklage. Daraus wird Ihr Preisband auf Stufe 1.
Resonanz prüfen. Bevor Sie anlegen, zählt die Resonanz, wie viele geprüfte Mandate eine Eigentumswohnung in Ihrem Ort und zu Ihrem Preis suchen. Ohne Konto und ohne Zahlung.
Wohnung anlegen. Auf Stufe 1 stehen Preisband, Wohnfläche, Zimmer, Baujahr, ob vermietet und ein Lageplan ohne Straßennamen; auf Stufe 2 Adresse, Etage, Fotos und die Unterlagen der Gemeinschaft. Sie wählen den Modus der Freigabe, eine Mindeststufe und auf Wunsch die Nachweispflicht. Der Entwurf speichert beim Tippen und kostet nichts.
Zur Prüfung geben. Wohnungsgrundbuchauszug als Nachweis, Vorlauf-Zusage per Kontrollkästchen: ausschließlich über Unterhand, bis mindestens 30 Tage nach der Freischaltung auf keinem Portal. Dann „Zur Prüfung geben“ und 149 € netto zzgl. USt. zahlen; Unterhand prüft Identität und Nachweis.
Freigeben. Passende Mandate erhalten den Treffer per E-Mail. Jede Anfrage zeigt Mitgliedsnummer, Stufe, Nachweis und Mandat, nie einen Namen; Sie geben frei oder lehnen ab. Termine in einer vermieteten Wohnung stimmen Sie mit dem Mieter ab, bündeln Sie sie, und legen Sie den Energieausweis spätestens dabei vor (§ 80 Abs. 4 GModG).
Frist und Gebote. Sie setzen eine Frist, standardmäßig zwei Wochen und höchstens bis zum Ende des Vorlaufs, auf Wunsch mit Mindestgebot. Mitglieder mit Freigabe bieten unverbindlich; die Beträge sehen nur Sie, die anderen nur Frist und Zahl der Gebote. Danach holen Sie ein Mitglied ins Gespräch.
Vom Vertrag bis zum Schlüssel. Den Vertragsentwurf lesen Sie vor dem Termin: Übergabetag, Hausgeld, Sonderumlagen, Mietvertrag, Haftung. Nach der Beurkundung holt der Notar ein, was fehlt, auch die Zustimmung nach § 12 WEG. Mit der Zahlung endet Ihr Teil; Mieter und Verwalter erhalten die Mitteilung.
Welche Unterlagen Sie für eine Wohnung brauchen
Die Unterlagen der Gemeinschaft erhalten Sie beim Verwalter; sichtbar werden sie bei Unterhand nur mit Ihrer Freigabe.
Wohnung und Grundbuch
aktueller Auszug aus dem Wohnungsgrundbuch mit allen Abteilungen
Teilungserklärung mit Gemeinschaftsordnung, Aufteilungsplan und allen Nachträgen
Sondernutzungsrechte und Zuordnung von Keller und Stellplatz
Grundriss und Wohnflächenberechnung
Von der Gemeinschaft
Niederschriften der letzten drei Versammlungen
Beschluss-Sammlung mit allen Beschlüssen, die noch nicht umgesetzt sind
aktueller Wirtschaftsplan und Jahresabrechnung des Vorjahres
Vermögensbericht mit Stand der Erhaltungsrücklage
Höhe des Hausgelds und jede beschlossene Sonderumlage
Energieausweis, den der Verwalter für das Haus führt
Verwalterbestellung als Nachweis für die Zustimmung
Wenn die Wohnung vermietet ist
Mietvertrag mit allen Nachträgen
Nachweis der Kaution
letzte Mieterhöhung und letzte Betriebskostenabrechnung an den Mieter
Datum der Umwandlung, wenn der Mieter schon vorher eingezogen war
Für Sie und den Notar
Personalausweis oder Reisepass
Steuer-Identifikationsnummer, die der Notar dem Finanzamt meldet
Darlehensnummer und Ansprechpartner der Bank für die Löschungsbewilligung
Bedenken vor dem Wohnungsverkauf
„Der Mieter wohnt seit Jahren dort.“
Auf Stufe 1 steht weder Adresse noch Etage, und Fotos sieht nur, wem Sie freigeben. Besichtigungen bündeln Sie auf wenige Termine, die Sie mit dem Mieter vereinbaren. Sein Vertrag gilt unverändert weiter (§ 566 BGB).
„Auf einem Portal geht es schneller.“
Ob es Käufer gibt, sagt Ihnen die Resonanz, bevor Sie etwas zeigen oder zahlen. Die Vorlauf-Zusage gilt bis mindestens 30 Tage nach der Freischaltung; danach entscheiden Sie frei, und niemand hat mitgezählt, wie lange die Wohnung zu haben war.
„Das Protokoll liest sich schlecht.“
Dann sagen Sie es, und zwar nur denen, die Sie freigeben. Protokolle und Beschlüsse lesen Mitglieder mit Wasserzeichen; wer bietet, kennt die Lage und rechnet sie ein. Verschweigen hilft nicht (§ 444 BGB).
„Der Makler kennt das Haus.“
Er kann Ihre Wohnung als Professional über Unterhand anbieten. Sein Auftrag bleibt, neu ist nur, dass Adresse und Fotos ausschließlich Freigegebene sehen.
Eine Wohnung verkaufen, ohne dass das Haus es merkt
Unterhand ist ein geschlossenes Netzwerk mit geprüften Mitgliedern. Auf Stufe 1 sehen sie von Ihrer Wohnung Bereich, Preisband, Fläche, Zimmer und ob sie vermietet ist; welches Haus und welche Etage, sehen sie nicht.
Adresse, Etage, Fotos und die Unterlagen der Gemeinschaft öffnen Sie selbst: automatisch ab einer Stufe, einzeln auf Anfrage oder nur für Eingeladene. Jede Datei trägt beim Abruf die Mitgliedsnummer des Lesenden, jede Ansicht steht in Ihrem Protokoll, jede Freigabe lässt sich widerrufen.
Den Preis findet eine Angebotsrunde mit Frist; die Beträge sehen nur Sie, eine Auktion gibt es nicht. Unterhand zählt keine Tage am Markt, weder für Mitglieder noch öffentlich. Sie sagen dafür zu, die Wohnung bis mindestens 30 Tage nach der Freischaltung ausschließlich über Unterhand anzubieten.
Nachfrage in Frankfurt am Main
Geprüfte Mandate für Eigentumswohnungen in Frankfurt am Main
nicht ausgewiesen
Einträge im Stillen Register für Wohnungen in Frankfurt am Main
nicht ausgewiesen
Eine Zahl steht hier, sobald sie in Frankfurt am Main drei erreicht, vorher keine. Was zu Ihrer Wohnung passt, zählt die Resonanz, ohne Konto und ohne Zahlung.
Die Orte mit gemeinsamer Grenze, Luftlinie zwischen den Mittelpunkten, Einwohner, Eigentümerquote und Nettokaltmiete aus dem Zensus 2022.
Ort
Luftlinie
Einwohner
Eigentümerquote
Nettokaltmiete
Frankfurt am Main
–
760.656
20,1 %
10,58 € je m²
Eschborn
6,7 km
22.478
42,4 %
10,14 € je m²
Steinbach (Taunus)
7,9 km
10.827
41,5 %
7,79 € je m²
Neu-Isenburg
8,2 km
38.236
31,2 %
9,48 € je m²
Sulzbach (Taunus)
8,3 km
8.740
45,1 %
9,81 € je m²
Schwalbach am Taunus
8,9 km
15.474
43,4 %
8,79 € je m²
Offenbach am Main
10,2 km
133.195
22,4 %
8,76 € je m²
Liederbach am Taunus
10,8 km
8.843
53,8 %
9,82 € je m²
Bad Vilbel
11,1 km
35.886
47,0 %
9,77 € je m²
Kelsterbach
11,7 km
16.762
34,0 %
9,62 € je m²
Oberursel (Taunus)
12,1 km
46.757
43,0 %
9,81 € je m²
Kriftel
13,3 km
11.402
51,2 %
9,36 € je m²
Bad Homburg vor der Höhe
13,5 km
56.938
41,3 %
9,95 € je m²
Fragen von Wohnungseigentümern in Frankfurt am Main
Welche Unterlagen der Eigentümergemeinschaft will ein Käufer sehen?
Alles, was zeigt, wie es um das Haus steht: Teilungserklärung, Protokolle, Beschlüsse, Abrechnung, Vermögensbericht (§ 28 Abs. 4 WEG), Hausgeld, beschlossene Sonderumlagen, Energieausweis. Bei Unterhand sehen sie nur Freigegebene.
Darf mein Mieter die Wohnung zuerst kaufen?
Ein gesetzliches Vorkaufsrecht hat er, wenn die Wohnung während seiner Mietzeit umgewandelt wurde und Sie zum ersten Mal danach verkaufen (§ 577 BGB). Wollen Sie ihm die Wohnung ohnehin zuerst zeigen, laden Sie ihn bei Unterhand als Einzigen ein.
Kann der Käufer meinem Mieter kündigen?
Nur aus den Gründen des Mietrechts, etwa wegen Eigenbedarfs (§ 573 Abs. 2 Nr. 2 BGB). Wurde die Wohnung nach dem Einzug des Mieters umgewandelt, gilt eine Sperrfrist von drei Jahren, je nach Landesverordnung bis zu zehn (§ 577a BGB). Die Nettokaltmiete lag in Frankfurt am Main beim Zensus bei 10,58 € je m², in Hessen bei 8,21 €.
Bekomme ich meinen Anteil an der Erhaltungsrücklage zurück?
Nein. Die Erhaltungsrücklage gehört der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer (§ 9a Abs. 3 WEG) und bleibt beim Haus. Für den Käufer ist sie trotzdem ein Wert; der Stand steht im Vermögensbericht des Verwalters (§ 28 Abs. 4 WEG).
Gibt es einen Energieausweis nur für meine Wohnung?
Der Energieausweis gilt für das ganze Haus und wird über den Verwalter beschafft. Vorgelegt wird er spätestens bei der Besichtigung, übergeben nach dem Vertrag (§ 80 Abs. 4 GModG). Fehlt er, beschließt die Gemeinschaft über die Beauftragung.
Was ist meine Wohnung in Frankfurt am Main wert?
Den Anhalt gibt der Gutachterausschuss in Frankfurt am Main mit Vergleichswerten je m², belastbar wird es mit einem Gutachten (§ 193 Abs. 1 BauGB). Bei einer vermieteten Wohnung rechnen Anleger mit der Miete; in Frankfurt am Main lag sie beim Zensus bei 10,58 € je m² nettokalt.
Brauche ich einen Makler?
Nicht zwingend. Wer doch einen beauftragt: Bei Wohnungen zahlen Verkäufer und Käufer, der Verbraucher ist, gleich viel (§§ 656b, 656c BGB). Bei Unterhand fällt keine Provision an.
Wie lange dauert ein Wohnungsverkauf?
Das bestimmen Unterlagen, Mieter und Ihre Entscheidung. Feste Fristen bei Unterhand: die Angebotsrunde, standardmäßig zwei Wochen, und die Vorlauf-Zusage, mindestens 30 Tage ab der Freischaltung. Nach der Beurkundung warten alle auf die Zustimmung des Verwalters, wenn sie nötig ist (§ 12 WEG), und auf die Löschung.
Was kostet der Verkauf über Unterhand?
149 € netto zzgl. USt. je 30 Tage, für Privatleute 177,31 € inkl. USt., monatlich kündbar; bezahlt wird zum ersten Mal beim „Zur Prüfung geben“. Konto, Entwurf, Resonanz und das Stille Register kosten nichts, eine Provision gibt es nicht.
Lohnt es sich, auf den Auszug des Mieters zu warten?
Eine freie Wohnung erreicht Käufer, die einziehen wollen, eine vermietete die, die vermieten. Mit 20,1 % Eigentümerquote in Frankfurt am Main sehen Sie, welcher Kreis hier größer ist. Warten lohnt nur, wenn der Mieter ohnehin auszieht; eine Kündigung zu diesem Zweck trägt das Gesetz selten (§ 573 Abs. 2 Nr. 3 BGB).
Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.
§ 1 Gesetz über die Festsetzung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer vom 26. November 2012 (GVBl. S. 457), geändert durch Gesetz vom 16. Juli 2014 (GVBl. S. 179). Hessen; Steuersatz seit 1. August 2014. Amtliches Werk (§ 5 Abs. 1 UrhG).
Landesverordnungen nach § 556d, § 558 Abs. 3 und § 577a Abs. 2 BGB sowie § 201a und § 250 BauGB (Fundstelle je Zeile im Abschnitt zu Mietrecht und Baurecht). Hessen; Wortlaut geprüft am 3. November 2026. Amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG).
Bundesgesetze in den Fundstellen dieser Seite, Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) mit Tabelle B und Kostenverzeichnis. Bundesamt für Justiz; Wortlaut geprüft am 2. November 2026. Amtliche Werke (§ 5 Abs. 1 UrhG). www.gesetze-im-internet.de/
Preise und Mechanik von Unterhand. Unterhand; 3. November 2026. –. /mitgliedschaft
Netzwerkzahlen nennt Unterhand erst ab drei. Kein Objekt, keine Adresse und kein Preis eines einzelnen Objekts steht auf dieser Seite. Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung. Stand 3. November 2026.
Erst die Käufer, dann die Etage.
Ob vermietet oder frei: Den Entwurf legen Sie ohne Zahlung an, und niemand sieht ihn. Zur Prüfung geben Sie die Wohnung, wenn Unterlagen und Mieter so weit sind.
1HeuteKonto anlegen mit dem Weg „Ich biete ein einzelnes Objekt an“, Identität nachweisen, die Wohnung beschreiben. Bis hierhin zahlen Sie nichts.
2Wenn Sie so weit sindPer Kontrollkästchen zusagen, dass Sie die Wohnung nur über Unterhand anbieten, Wohnungsgrundbuchauszug hochladen, „Zur Prüfung geben“. Erst dann wird bezahlt. Unterhand prüft Identität und Nachweis und schaltet frei.
3Nach der FreischaltungMitglieder mit passendem Mandat erhalten den Treffer per E-Mail. Jede Anfrage kommt mit Mitgliedsnummer und geprüftem Ausweis; Sie geben frei oder lehnen ab und holen Gebote bis zu einer Frist ein.
149 €Einzelobjekt, netto zzgl. USt. je 30 Tage 177,31 € inkl. USt., monatlich kündbar
Konto und Entwurf kosten nichts. Bezahlt wird erst, wenn Sie die Wohnung zur Prüfung geben.
Verlängert sich automatisch je 30 Tage und endet von selbst, wenn die Wohnung verkauft oder zurückgezogen ist; monatlich kündbar. Drei Tage vor jeder Verlängerung kommt eine Erinnerung per E-Mail.
Für mehrere Wohnungen: Professional mit bis zu zehn aktiven Objekten, 199 € netto zzgl. USt. im Monat für die ersten hundert Anbieter, sonst 249 €; monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.
Was kostet es?
149 € netto zzgl. USt. je 30 Tage, für Privatleute 177,31 € inkl. USt.; monatlich kündbar. Ohne Zahlung bleiben Konto, Entwurf, Resonanz und Stilles Register; Provision nimmt Unterhand keine.
Wann wird abgebucht?
Zum ersten Mal, wenn Sie die Wohnung zur Prüfung geben, per Karte oder SEPA-Lastschrift, danach alle 30 Tage. Eine Erinnerung erhalten Sie jeweils drei Tage vorher per E-Mail. Ist die Wohnung verkauft oder ziehen Sie sie zurück, endet es von selbst.
Wie kündige ich?
Monatlich, zum Ende jedes Zeitraums von 30 Tagen: im Konto oder ohne Anmeldung über Verträge hier kündigen.