Was kommt in Frankfurt am Main zum Kaufpreis hinzu?
In Hessen 6,0 % Grunderwerbsteuer, dazu Notar und Grundbuch nach Tabelle B: Bei 1.100.000 € sind das zusammen mindestens 71.685 €, 6,5 % des Preises (§ 34 GNotKG).
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99 €netto zzgl. USt. im Monat für die ersten Hundert
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Konto und Mandat kosten nichts. Bezahlt wird erst, wenn Sie nach der Registrierung Investor wählen.
Verlängert sich monatlich, ohne Mindestlaufzeit. Der Preis gilt zwölf Monate, danach 149 € netto zzgl. USt. Ohne Treffer in 30 Tagen pausiert die Abbuchung von selbst.
Erst die Resonanz prüfen: Mandat ohne Konto und ohne Zahlung
Ein Zinshaus kauft man nach der Mietliste, nicht nach den Fotos.
Frankfurt am Main, Bereich —
Objekt —. Ansicht protokolliert.
Für Investoren, die in Frankfurt am Main ein Haus mit mehreren Mietwohnungen suchen und zuerst rechnen, dann besichtigen.
In Frankfurt am Main liegen 88,6 % der Wohnungen in Gebäuden mit drei und mehr Wohnungen, die Nettokaltmiete lag beim Zensus 2022 im Schnitt bei 10,58 € je m² (in Hessen 8,21 €). Beim Kauf kommen 6,0 % Grunderwerbsteuer und gut ein Prozent für Notar und Grundbuch hinzu. Bei Unterhand sehen geprüfte Investoren solche Häuser mit Faktor, mindestens 30 Tage bevor sie auf ein Portal dürfen.
760.656 Einwohner, 3.063 je km²: Frankfurt am Main hat 41.456 Häuser mit drei und mehr Wohnungen. In ihnen liegen 88,6 % der Wohnungen, bundesweit 55,8 %. Das ist der Markt, aus dem Mehrfamilienhäuser kommen.
Mehr Wohnungen in Mehrfamilienhäusern als im Land: 88,6 % gegenüber 54,4 %. Für Anleger heißt das, dass Häuser verschiedener Größe und Baujahre im Bestand stehen und Vergleichswerte im Marktbericht eher vorhanden sind.
20,1 % der bewohnten Wohnungen in Frankfurt am Main bewohnen ihre Eigentümer, weniger als in Hessen (46,6 %). Für Anleger heißt das: ein tiefer Mietmarkt mit vielen Vergleichsmieten.
3,1 % Leerstand, in Hessen 3,8 %, bundesweit 4,3 %: Wohnungen stehen in Frankfurt am Main seltener leer als im Land und im Bund. Rechnen Sie trotzdem ein Mietausfallwagnis ein, wie es auch der Gutachterausschuss tut.
Mit 10,58 € je m² Nettokaltmiete liegt Frankfurt am Main über dem Landeswert von 8,21 €. Höhere Mieten gehen oft mit höheren Kaufpreisen einher; entscheidend bleibt der Faktor des einzelnen Hauses.
18,9 % der Gebäude in Frankfurt am Main sind vor 1919 gebaut, mehr als bundesweit (13,1 %). Altbauten bringen höhere Abschreibung, 2,5 Prozent im Jahr bei Fertigstellung vor 1925 (§ 7 Abs. 4 EStG), aber auch Fragen nach Denkmalschutz, Balken, Leitungen und Dach.
Fernwärme versorgt in Frankfurt am Main 10,4 % der Gebäude, bundesweit 6,6 %. In der Betriebskostenabrechnung sind die Wärmekosten dann umlegbar; prüfen Sie den Liefervertrag und die Preisänderungsklauseln.
25,1 % der Wohnungen in Frankfurt am Main haben einen oder zwei Räume, mehr als in Hessen (14,1 %). Kleine Wohnungen vermieten sich an Einzelne, Studierende und Pendler; in einem Haus mit vielen kleinen Einheiten ist die Fluktuation höher und die Miete je m² oft auch.
| Kennzahl | Frankfurt am Main | Hessen | Deutschland |
|---|---|---|---|
| Einwohner (31. Dezember 2025) | 760.656 | 6.278.594 | 83.467.117 |
| Einwohner je km² | 3.063 | 297 | 233 |
| Gebäude mit Wohnraum mit drei und mehr Wohnungen | 41.456 | 272.696 | 3.629.757 |
| Wohnungen in Gebäuden mit drei und mehr Wohnungen | 88,6 % | 54,4 % | 55,8 % |
| Wohnungen mit einem oder zwei Räumen | 25,1 % | 14,1 % | 14,4 % |
| Eigentümerquote | 20,1 % | 46,6 % | 44,3 % |
| Leerstand | 3,1 % | 3,8 % | 4,3 % |
| Nettokaltmiete je m² | 10,58 € | 8,21 € | 7,28 € |
| Gebäude mit Wohnraum, Baujahr vor 1919 | 18,9 % | 13,2 % | 13,1 % |
| Gebäude mit Wohnraum, Baujahr 1950 bis 1979 | 37,7 % | 43,4 % | 36,3 % |
| Gebäude mit Wohnraum, Baujahr ab 2000 | 14,8 % | 13,7 % | 16,5 % |
| Heizung mit Gas | 78,0 % | 51,0 % | 53,9 % |
| Fernwärme | 10,4 % | 4,1 % | 6,6 % |
Zensus 2022, Stichtag 15. Mai 2022; Einwohner und Fläche: Gemeindeverzeichnis, 31. Dezember 2025.
Angenommen, Sie kaufen in Frankfurt am Main ein Zinshaus für 1.100.000 € und finanzieren über eine Grundschuld. Die Zahl dient nur der Rechnung. Notar und Grundbuch rechnen nach Tabelle B (§ 34 GNotKG), eine volle Gebühr sind 1.895 €; in Hessen gilt eine Grunderwerbsteuer von 6,0 % seit dem 1. August 2014.
| Posten | Grundlage | Betrag | Wer zahlt |
|---|---|---|---|
| Grunderwerbsteuer | Satz des Landes vom Kaufpreis (§ 11 GrEStG mit Landesgesetz) | 66.000 € | Käufer, nach Vertrag |
| notarielle Beurkundung | 2,0 Gebühr, GNotKG KV 21100, zzgl. USt. | 3.790 € | Käufer (§ 448 Abs. 2 BGB) |
| Vollzug und Fälligkeitsmitteilung | je 0,5 Gebühr, GNotKG KV 22110 und KV 22200 | 1.895 € | Käufer |
| Vormerkung im Grundbuch | halbe Gebühr nach GNotKG KV 14150 | 947,50 € | Käufer |
| Eintragung als Eigentümer | volle Gebühr nach GNotKG KV 14110 | 1.895 € | Käufer |
| Grundschuldbestellung (700.000 €) beim Notar | 1,0 Gebühr, GNotKG KV 21200, zzgl. USt. | 1.255 € | Käufer |
| Grundschuld (700.000 €) ins Grundbuch | volle Gebühr nach GNotKG KV 14121 | 1.255 € | Käufer |
| Investor bei Unterhand | monatlicher Beitrag, unabhängig von der Zahl der Käufe; keine Provision | 99 € netto zzgl. USt. im Monat für die ersten Hundert, danach 149 €; monatlich kündbar | Käufer |
Grunderwerbsteuer, Beurkundung und Eintragung machen im Beispiel mindestens 71.685 € aus, das sind 6,5 % des Kaufpreises; Vollzug, Vormerkung, Grundschuld und Umsatzsteuer kommen hinzu. Dieses Geld ist Eigenkapital, das keine Bank finanziert.
An Unterhand fällt beim Kauf keine Vermittlungsprovision an. Ist der Anbieter Makler, nennt er seine Bedingungen vor der Freigabe; beim Mehrfamilienhaus gilt die gesetzliche Teilung der Provision nicht (§§ 656b, 656c BGB).
Laufend kommt die Grundsteuer hinzu; als Betriebskosten lässt sie sich auf die Mieter umlegen (§ 2 Nr. 1 BetrKV), wenn der Mietvertrag es vorsieht.
| Kaufpreis | Grunderwerbsteuer 6,0 % | Beurkundung und Eintragung (3,0 Gebühren) | Zusammen | Anteil am Kaufpreis |
|---|---|---|---|---|
| 700.000 € | 42.000 € | 3.765 € | 45.765 € | 6,5 % |
| 1.100.000 € | 66.000 € | 5.685 € | 71.685 € | 6,5 % |
| 1.500.000 € | 90.000 € | 7.605 € | 97.605 € | 6,5 % |
Beurkundung (2,0) und Eintragung (1,0) nach Tabelle B (§ 34 GNotKG), ohne Vollzug, Auslagen und Umsatzsteuer; Grunderwerbsteuer nach dem Satz des Landes. Beispielpreise, keine Marktwerte.
Bundesrecht mit Landesschaltern: Mietpreisbremse, Kappungsgrenze von 15 Prozent und Umwandlungsschutz gelten nur, wo eine Landesverordnung es bestimmt (§§ 556d, 558 BGB; § 250 BauGB); welche davon in Frankfurt am Main gelten, zeigt der Kasten darunter.
| Was | Regel | Fundstelle |
|---|---|---|
| Grunderwerbsteuer Hessen | 6,0 % vom Kaufpreis, für Erwerbsvorgänge seit dem 1. August 2014 | § 1 Gesetz über die Festsetzung des Steuersatzes für die Grunderwerbsteuer vom 26. November 2012 (GVBl. S. 457), geändert durch Gesetz vom 16. Juli 2014 (GVBl. S. 179) |
| Mietpreisbremse bei Wiedervermietung | in Orten der Landesverordnung höchstens Vergleichsmiete plus 10 Prozent; Vormiete und Neubau ausgenommen | §§ 556d, 556e, 556f BGB |
| Kappungsgrenze | höchstens 20 Prozent in drei Jahren, in Orten der Landesverordnung 15 Prozent | § 558 Abs. 3 BGB |
| Mieterhöhung nach Modernisierung | 8 Prozent der Kosten im Jahr; Kappung bei 3 € je m² in sechs Jahren, unter 7 € Miete bei 2 € | § 559 Abs. 1 und 3a BGB |
| Soziale Erhaltungssatzung und Vorkaufsrecht | Rückbau und Änderung genehmigungspflichtig; Vorkauf durch die Gemeinde, per Vereinbarung abwendbar | §§ 172, 24, 27 BauGB |
| Umwandlung in Eigentumswohnungen | braucht eine Genehmigung, wo das Land es per Verordnung bestimmt hat | § 250 BauGB |
| Absetzung für Abnutzung | 2 Prozent jährlich; 2,5 Prozent für Altbauten vor 1925, 3 Prozent für Neubauten ab 2023 | § 7 Abs. 4 EStG |
| Weiterverkauf binnen zehn Jahren | Gewinn unterliegt der Einkommensteuer | § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG |
| Bestehende Mietverhältnisse | der Käufer tritt in alle Verträge ein, auch in die Kaution | §§ 566, 566a BGB |
Vier der fünf Regeln aus Landesverordnungen gelten in Frankfurt am Main. Maßgeblich ist der Wortlaut der Verordnungen, gelesen am 3. November 2026; jede Zeile nennt ihre Fundstelle.
| Regel | Was gilt | Fundstelle |
|---|---|---|
| Mietpreisbremse (§ 556d BGB) | Gilt in Frankfurt am Main, befristet bis zum 25. November 2026. Bei Mietbeginn darf die Miete die ortsübliche Vergleichsmiete höchstens um 10 Prozent übersteigen (§ 556d Abs. 1 BGB). | Mieterschutzverordnung Hessen (MiSchuV): Verordnung vom 18. November 2020 (GVBl. 2020 S. 802), geändert durch Verordnung vom 12. November 2025 (GVBl. 2025 Nr. 74), § 1 |
| Abgesenkte Kappungsgrenze (§ 558 Abs. 3 BGB) | Gilt in Frankfurt am Main, befristet bis zum 25. November 2026. Mieterhöhungen bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete höchstens 15 Prozent in drei Jahren statt 20 Prozent (§ 558 Abs. 3 BGB). | Mieterschutzverordnung Hessen (MiSchuV): Verordnung vom 18. November 2020 (GVBl. 2020 S. 802), geändert durch Verordnung vom 12. November 2025 (GVBl. 2025 Nr. 74), § 1 |
| Verlängerte Kündigungssperrfrist nach Umwandlung (§ 577a Abs. 2 BGB) | Gilt in Frankfurt am Main, befristet bis zum 25. November 2026. Nach Umwandlung und Verkauf einer vermieteten Wohnung kann der Erwerber erst nach acht Jahren wegen Eigenbedarfs oder Verwertung kündigen (§ 577a BGB). | Mieterschutzverordnung Hessen (MiSchuV): Verordnung vom 18. November 2020 (GVBl. 2020 S. 802), geändert durch Verordnung vom 12. November 2025 (GVBl. 2025 Nr. 74), § 1 |
| Genehmigung für die Umwandlung in Eigentumswohnungen (§ 250 BauGB) | Gilt in Frankfurt am Main nicht. Die Verordnung ist seit dem 1. Januar 2026 außer Kraft; eine Nachfolgeregelung war bei der Prüfung am 3. November 2026 nicht verkündet. | Umwandlungsgenehmigungs- und Gebietsbestimmungsverordnung vom 28. April 2022 (GVBl. 2022 S. 234), § 3, nach § 6 Satz 3 mit Ablauf des 31. Dezember 2025 außer Kraft |
| Angespannter Wohnungsmarkt im Baurecht (§ 201a BauGB) | Gilt in Frankfurt am Main, befristet bis zum 31. Dezember 2026. Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt nach § 201a BauGB: Die Gemeinde kann ein Vorkaufsrecht an brachliegenden Grundstücken begründen, leichter zugunsten des Wohnungsbaus vom Bebauungsplan befreien und Baugebote anordnen (§§ 25, 31, 175, 176 BauGB). | Umwandlungsgenehmigungs- und Gebietsbestimmungsverordnung Hessen: Verordnung vom 28. April 2022 (GVBl. 2022 S. 234), § 2 |
Gemeindelisten aus dem Text der Landesverordnungen, zugeordnet über Name und Kreis zum Gemeindeverzeichnis; Gemeinden, deren Name nicht eindeutig ist, sind nicht zugeordnet. Stand der Verordnungen 3. November 2026. Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Stand 3. November 2026.
Erste Zahl ist der Faktor: Kaufpreis durch Jahresnettokaltmiete. Vergleichswerte nennt der Grundstücksmarktbericht des Gutachterausschusses, der für Frankfurt am Main zuständig ist; dort stehen auch Liegenschaftszinssätze für Mehrfamilienhäuser.
Die Bruttorendite ist nur der Anfang. Ziehen Sie Verwaltung, Instandhaltung, Mietausfall und nicht umlegbare Kosten ab und teilen Sie den Rest durch Preis und Nebenkosten: Das ist die Nettoanfangsrendite. Alte Technik im Haus senkt sie spürbar.
Prüfen Sie die Mietliste gegen die ortsübliche Vergleichsmiete und gegen die Mietpreisbremse. Die Mietpreisbremse gilt in Frankfurt am Main, befristet bis zum 25. November 2026 (Mieterschutzverordnung Hessen: Verordnung vom 18. November 2020 (GVBl. 2020 S. 802), geändert durch Verordnung vom 12. November 2025 (GVBl. 2025 Nr. 74), § 1). Mieten über dem zulässigen Rahmen sind kein sicherer Ertrag (§ 556d BGB).
Bis zum Beitrag kostet nichts; danach kommt jedes passende Haus per E-Mail.
„In Frankfurt am Main gibt es bei Unterhand vielleicht noch gar nichts.“
Möglich. Eine Zahl für Frankfurt am Main nennt Unterhand erst, wenn sie drei erreicht, vorher keine. Ein Mandat kostet nichts; einen Beitrag brauchen Sie erst, wenn Sie Treffer sehen wollen.
„Am Ende zahle ich monatelang für nichts.“
Dann pausiert der Beitrag: 30 Tage ohne Treffer, und die Abbuchung ruht, während Zugang und Mandat bleiben. Kündigen können Sie monatlich.
„Off-Market heißt teurer.“
Gebote kommen bis zu einer Frist und verdeckt; niemand treibt Sie am Telefon. Sie bieten nach Mietliste und Marktbericht, und Ihr Gebot bindet Sie nicht.
„Das Haus kennt doch längst jeder.“
Der Anbieter erklärt per Kontrollkästchen, das Haus ausschließlich über Unterhand anzubieten und es bis mindestens 30 Tage nach der Freischaltung auf kein Portal zu stellen. Unterhand prüft das nicht nach; die Zusage ist seine Erklärung und steht in der Akte.
Schwierig ist der Zugang zum einzelnen Haus: Wer die Mietliste zuerst hat, rechnet zuerst, und wer sie öffentlich bekommt, teilt sie mit allen anderen Interessenten.
Investoren sehen ein Haus zuerst als Stufe 1: Lageplan mit Grundstück und Gebäudegrundfläche, Preisband, Einheiten, Wohnfläche, Faktor, ohne Adresse und Fotos. Ob die Zahlen tragen, ist in Minuten entschieden.
Alles, was Sie öffnen, trägt Ihre Mitgliedsnummer als Wasserzeichen und steht im Protokoll. Anbieter kennen Ihre Nummer, Stufe, den Stand Ihres Nachweises und Ihr Mandat, nie Ihren Namen.
Unter drei nennt Unterhand für Frankfurt am Main weder Objekte noch Mandate. Ein Mandat legen Sie ohne Konto an.
Erst die Resonanz prüfen: Mandat ohne Konto und ohne ZahlungWie Unterhand Ihre Unterlagen schützt
Ein Mandat kann mehrere Orte nennen. Die Nachbarorte mit gemeinsamer Grenze, mit Luftlinie, Einwohnern, Eigentümerquote und Nettokaltmiete aus dem Zensus 2022.
| Ort | Luftlinie | Einwohner | Eigentümerquote | Nettokaltmiete |
|---|---|---|---|---|
| Frankfurt am Main | – | 760.656 | 20,1 % | 10,58 € je m² |
| Eschborn | 6,7 km | 22.478 | 42,4 % | 10,14 € je m² |
| Steinbach (Taunus) | 7,9 km | 10.827 | 41,5 % | 7,79 € je m² |
| Neu-Isenburg | 8,2 km | 38.236 | 31,2 % | 9,48 € je m² |
| Sulzbach (Taunus) | 8,3 km | 8.740 | 45,1 % | 9,81 € je m² |
| Schwalbach am Taunus | 8,9 km | 15.474 | 43,4 % | 8,79 € je m² |
| Offenbach am Main | 10,2 km | 133.195 | 22,4 % | 8,76 € je m² |
| Liederbach am Taunus | 10,8 km | 8.843 | 53,8 % | 9,82 € je m² |
| Bad Vilbel | 11,1 km | 35.886 | 47,0 % | 9,77 € je m² |
| Kelsterbach | 11,7 km | 16.762 | 34,0 % | 9,62 € je m² |
| Oberursel (Taunus) | 12,1 km | 46.757 | 43,0 % | 9,81 € je m² |
| Kriftel | 13,3 km | 11.402 | 51,2 % | 9,36 € je m² |
| Bad Homburg vor der Höhe | 13,5 km | 56.938 | 41,3 % | 9,95 € je m² |
In Hessen 6,0 % Grunderwerbsteuer, dazu Notar und Grundbuch nach Tabelle B: Bei 1.100.000 € sind das zusammen mindestens 71.685 €, 6,5 % des Preises (§ 34 GNotKG).
Beim Zensus 2022 zahlten Mieter in Frankfurt am Main im Schnitt 10,58 € je m², in Hessen 8,21 €. Rechnen Sie aber mit der Mietliste des Hauses, geprüft gegen die Vergleichsmiete (§ 556d BGB).
Bis zur Vergleichsmiete, aber höchstens 20 Prozent in drei Jahren, unter einer Landesverordnung 15 Prozent (§ 558 Abs. 3 BGB). Nach Modernisierung 8 Prozent der Kosten im Jahr, höchstens 3 € je m² in sechs Jahren (§ 559 BGB).
Nur in den gesetzlichen Fällen (§§ 24, 25 BauGB), etwa im Gebiet einer sozialen Erhaltungssatzung. Mit einer Abwendungserklärung lässt sich der Vorkauf oft vermeiden (§ 27 BauGB); das Zeugnis der Gemeinde besorgt der Notar (§ 28 BauGB).
Linear 2 Prozent im Jahr auf den Gebäudeanteil, für Häuser vor 1925 2,5 Prozent, für Fertigstellungen ab 2023 3 Prozent (§ 7 Abs. 4 EStG). In Frankfurt am Main sind 18,9 % der Gebäude mit Wohnraum vor 1919 gebaut.
Mandat und Resonanz kosten nichts. Investor: 99 € netto zzgl. USt. im Monat für die ersten Hundert, zwölf Monate garantiert, danach 149 €; monatlich kündbar, ohne Treffer in 30 Tagen pausiert der Beitrag.
Innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf ja (§ 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG). Wer häufig kauft und verkauft, kann gewerblich handeln; das klärt Ihre Steuerberatung.
Möglich ist es; ob privat oder über eine Gesellschaft steuerlich passt, klärt Ihre Steuerberatung. Für den Notar braucht eine Gesellschaft Registerauszug und Gesellschaftsvertrag. Kaufen mehrere oder eine Personengesellschaft ein vermietetes Haus, gilt für Eigenbedarfskündigungen eine Sperrfrist (§ 577a Abs. 1a BGB).
25,1 % der Wohnungen in Frankfurt am Main haben einen oder zwei Räume, in Hessen 14,1 %, bundesweit 14,4 % (Zensus 2022). Kleine Einheiten bringen mehr Mieterwechsel, oft aber eine höhere Miete je m².
Bis zu fünf, etwa Frankfurt am Main, Eschborn und Steinbach (Taunus) mit verschiedenen Preisen. Jedes Mandat meldet passende Häuser per E-Mail; ändern können Sie sie jederzeit im Konto.
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Netzwerkzahlen nennt Unterhand erst ab drei. Kein Objekt, keine Adresse und kein Preis eines einzelnen Objekts steht auf dieser Seite. Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung. Stand 3. November 2026.
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Kaufpreis über 1,5 Mio. €: Vier Augen, auf Einladung.